Extraseite - Herz-Jesu-Familie

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Fatima Sühnenacht Berlin 13. Mai 1994

Fatima-Sühnenacht in Berlin am 13. Mai 1994 - Hochwürdiger Herr Pfarrer Bernward Weiss predigt über das Allerheiligste Altarssakrament.

CHRISTUS ist in der konsekrierten Hostie wahrhaft und wirklich gegenwärtig, mit Fleisch und Blut, mit Gottheit und Menschheit. Darum beugen wir vor Ihm die Knie. - Kommunionbank.

= Lied auf CD - 1:40

Komm Schöpfer Geist kehr’ bei uns ein, besuch’ das Herz der Kinder Dein, erfüll’ uns all’ mit Deiner Gnad’ die Deine Macht erschaffen hat.

Der Du der Tröster wirst genannt, vom höchsten GOTT ein Gnadenpfand,  Du Lebensbrunn Licht, Lieb’ und Glut der Seele Salbung höchstes Gut.

Oh Schatz der siebenfältig ziert, oh Finger Gottes der uns führt, Geschenk vom Vater zugesagt, Du der die Zungen reden macht!

= Komm Heiliger Geist - 3:59

Komm heiliger GEIST erfülle die Herzen deiner Gläubigen, sende aus Deinen Geist und es wird alles neu geschaffen. Lasset uns beten: O GOTT, wenn Du die Herzen durch die Erleuchtung des HEILIGEN GEISTES belehrt hast. Gib, daß sie in den selben Geist das Rechte verstehen und seines Trostes uns allezeit erfreuen möge durch CHRISTUS unseren HERRN! Amen.

Es folgt Predigt von Hochwürdigen Herrn Pfarrer Weiss:

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des HEILIGEN GEISTES. Amen. Liebe Brüder und Schwestern, Sühnenächte, das ist etwas, was nicht von oben gekommen ist, ich meine, von der hohen Geistlichkeit, sondern von ganz oben von GOTT durch die Kleinen! Die Kleinen kommen zusammen, die Einfachen im Geiste und beten, sie vereinfachen sich mit JESUS, der auch zur Sühne gekommen ist um unsere Sünden und Schulden zu sühnen, wir beteiligen uns da! Heute wo die Sünde überhand nimmt, hat der Herr einen Ausgleich geschaffen, ihr seid es die in den Sühnenächten beten, die wachen, die nicht wie die Apostel schlafen, so daß der Herr sagen mußte, konntet ihr nicht einmal eine einzige Stunde mit mir wachen - ihr wacht die ganze Nacht! Es ist schön zusammen mit dem HEILAND zu wachen! Die Entwicklung auf der Erde ist schlimm, sehr schlimm. Nicht alle begreifen es, aber sehr viele, und fast alle sagen, so kann es nicht weitergehen, das spüren alle, aber es sind nur wenige, die etwas tun, das seid ihr! Der Herr hat damals die Fischer und andere armselige ungebildete Leute um sich versammelt, und so macht er es heute auch! Immer wieder nimmt er die einfachen, weil er nur die einfachen gebrauchen kann, die studierten nimmt er meistens nicht, es kommt schon mal vor aber sehr selten und die hohe Geistlichkeit hört er sehr selten, er hat damit wahrscheinlich seine schlechte Erfahrung gemacht, so kommt er zu euch zu den einfachen, zu denen die vor der Welt nichts gelten, die nichts sind die klein sind, aber mit den Kleinen kann er das Große tun und ich denke wir dürfen uns darüber freuen, daß der Herr uns erwählt hat mit Ihm diese Zeit durchzustehen, mit der Gemeinschaft mit Ihm für die anderen zu beten und zu opfern!

= Wenn Sie auch schon viel tun - 4:53

Papst Pius XII. hat einmal gesagt: Es ist ein schauder erregendes Geheimnis, daß Rettung so vieler vom Gebet und Opfer der Guten abhängt! Wenn sie auch schon viel tun, aber täglich sterben 1000, 100 000, 300 000 und wer von denen ist wohl ohne Sünden! Gerade die sind es für die wir beten sollen! Liebe Brüder und Schwestern, wie der Herr im alten Bund immer wieder Propheten geschickt hat, die das Volk aufrütteln sollten, so hat ER in unserer Zeit die  „Königin der Propheten“ geschickt um uns aufzurütteln, die Muttergottes. Wir haben sie heute Abend verehrt ,ganz auf Hinblick auf Fatima, so viele Seelen kommen in die Hölle weil niemand für sie betet, aber ihr seid nicht niemand, ihr seid viele. Es wird eine Zeit kommen, sagt der heilige Apostel Paulus, da sie die gesunde Lehre nicht mehr ertragen sie werden nach eigenen Gelüsten Lehrer um Lehrer suchen, die das sagen was den Ohren schmeichelt und so werden sie das Ohr von der Wahrheit abwenden und den Fabeleien zuwenden. Liebe Brüder und Schwestern, mit großer Sicherheit dürfen wir annehmen, daß wir uns in dieser Zeit befinden, von der der heilige Apostel Paulus im 2. Timothiusbrief spricht in dieser Zeit in der eine Umkehrung aller Werte erfolgt. Der heilige Apostel Paulus schreibt: Wisset das in den letzten Tagen schlimme Zeiten hereinbrechen werden, denn da werden die Menschen selbstsüchtig sein, geldgierig, hochmütig, schmähsüchtiq, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos treulos, unversöhnlich, verleumderisch, zügellos, grausam, dem guten Feind verräterisch, frech, unbesonnen, aufgeblasen, sie werden die Lust und das Vergnügen mehr lieben als GOTT. Sie werden sich noch den Schein der Frömmigkeit geben, aber die innere Kraft der Frömmigkeit werden sie nicht haben.

Vor solchen Menschen halte dich fern, denn aus ihren Kreisen kommen jene die sich in die Häuser einschleichen und schwache Frauen anzuziehen, Frauen die mit Sünden beladen sind und von vielerlei Begierden sich leiten lassen! Die immer neues lernen wollen und doch niemals zu der Erkenntnis der Wahrheit kommen! Es sind Menschen verdorbenen Sinnes und unzuverlässig im Glauben, aber sie werden nicht weit kommen, denn ihr Unverstand wird allen offenkundig sein.

Du aber bist mir gefolgt in der wahren Lehre, in meinem Lebenswandel, in meinem Streben, meinem Glauben, in meiner Standhaftigkeit, in meiner Liebe, in meiner Geduld. Du hast meine Verfolgungen, meine Leiden gesehen die mir zugefügt worden sind, was habe ich schon erdulden müssen, aber aus allen rettete mich der Herr. Es werden nämlich alle, die in JESUS CHRISTUS ein frommes Leben führen wollen Verfolgungen erleiden, ich denke Brüder und Schwestern diesen Satz könnt ihr alle unterschreiben!

= Du aber bleibe bei dem was du gelernt hast - 3:23

Du aber bleibe bei dem was du gelernt hast und womit du dich überzeugt hast, du weist ja wer dein Lehrmeister war. Von Kindheit an kennst du die heiligen Schriften, die dich unterweisen können, über das Heil und den Glauben an JESUS CHRISTUS! Jede Schrift die von GOTT eingegeben ist, dient zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Zurechtweisung und zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mann Gottes vollkommen sei, ausgestattet mit jedem guten Werk! Ich beschwöre dich im Angesicht Gottes von CHRISTI JESU, der einmal richten wird die Lebendigen und die Toten, bei seiner Wiederkunft und seiner Königsherrschaft! Verkündet das Wort, tritt auf, sei es gelegen oder ungelegen rede in’s Gewissen ermahne mit aller Geduld und Lehrweisheit, denn es wird eine Zeit kommen in der die Menschen die gesunde Lehre nicht mehr vertragen wollen, sondern sich nach ihren eigenen Gelüsten Lehrer über Lehrer suchen, von der Wahrheit werden sie das Ohr abwenden und den Fabeleien sich zuwenden! Sei du in allen besonnen, halte aus im Ungemach verbringe das Werk eines Verkünders des Evangeliums versieh deinen Dienst voll und ganz!

Liebe Brüder und Schwestern, sie wissen es alle, es gibt heute kein göttliches Gebot, das nicht auf den Kopf gestellt worden ist. Wenn der Herr sein Gesetz durch die 10 Gebote mitgeteilt hat, so verbreitet die Freimaurerei überall ein Gesetz das dem Gesetz Gottes vollständig entgegengesetzt ist!

Dem Gebot des Herrn, du sollst keine fremden Götter neben mir haben, stellt sie andere falsche Idole entgegen, vor denen sich heute viele niederwerfen, ich denke heute an das Fernsehen oder an die Zeitung. Wer liest schon statt die Zeitung die heilige Schrift? Wer  interessiertsich schon für das Wort Gottes? Man interessiert sich für das Wort des Menschen, man giert nach Neuigkeiten und es steht ja alle Tage dasselbe in der Zeitung, Name und Orte ändern sich, alles andere ist gleich! Und im Fernsehen! Was sagt die Muttergottes: Das Fernsehen ist die furchtbarste Waffe meines Widersachers. Durch das Fernsehen werden die Menschen verdorben!

= Können Sie sich Jesus vor dem Fernseher vorstellen? - 3:35

Können sie sich JESUS vorstellen, wie ER im Fernsehsessel lümmelt, in der einen Hand die Zigarette, in der anderen Hand die Bierflasche? Ich auch nicht! Dem Gebot: „Du sollst den Namen Gottes nicht mißbrauchen“, widersetzt sie sich: Indem sie GOTT und seinen CHRISTUS lästert, auf so viele heimtrügerische und teuflische Arten! Bis zur Herabwürdigung seines Namens zu einer ungebührlichen Verkaufsmarke, sie kennen sie alle, mein Deo, dein Deo, unser Deo! Es geht bis zur Herstellung von sakrilegischen Filmen über das Leben JESU und seine göttliche Person! Wie wird der Herr verunglimpft, ER wird als Homosexueller dargestellt oder als Liebhaber von Maria Magdalena und viele andere schlimme Dinge - Kein Protest! Bezüglich des Gebotes, du sollst den Sabbat heiligen gestaltet man den Sonntag um in ein Wochenende, in einen Tag des Sportes, der Wettkämpfe und der Unterhaltungen, so kann man den Tag des Herrn - nicht heiligen! Wieviele erledigen ihre Sonntagspflicht am Vorabend des Sonntags und mißbrauchen den Tag des Herrn. Das ist nicht zur Ehre Gottes‘‘ und nicht zu unserem Heil. Dem Gebot Ehre deinen Vater und deine Mutter, setzt sie ein neues Modell der Familie entgegen. Gegründet auf freies Zusammenleben, sogar zwischen Homosexuellen und Lesben! Dem Gebot, du sollst nicht töten, ist ihr gelungen durchzusetzen, das überall die Abtreibung gesetzlich erlaubt wird und die Euthanasie angenommen wird oder doch unter der Hand ausgeübt wird.  Und das die gebührende Achtung vor dem Wert des menschlichen Lebens fast verschwunden ist. Dem Gebot: Du sollst nicht Unkeusches tun rechtfertigt preist und propagiert sie jeder Art der Unreinheit bis zur den Rechtfertigungen, der Handlungen wider der Natur. Alles Perversitäten

= Katholische junge Gemeinde - Sexspiel - 4:17

Die katholische junge Gemeinde in der Diözese Rottenburg hat ein Sexspiel herausgegeben, was in der Rottenburger Kirchenzeitung eine gute Kritik bekommen hat, es nennt sich „Ero-City.“ Ich will nur eins sagen, dieses Spiel wird mit Kondomen geliefert. Nach dem Spiel soll die Umwelt gerecht entsorgt werden, die gebrauchten Kondome, durch neue ersetzt werden! Katholische junge Gemeinde. Bis jetzt habe ich noch keine ablehnende Haltung des Bischofs gehört! Das Sexspiel der Diözese Mainz darf nicht mehr aufgelegt werden, Bischof Lehmann hat es verboten!

Dem Gebot entgegengesetzt: Du sollst nicht stehlen, wirkt sie dahin, daß sich die Diebstähle immer mehr ausbreiten, die Gewalttätigkeit, die Entführungen und die Raubüberfälle! Dem Gebot gegenüber: Du sollst kein falsches Zeugnis geben, agiert sie dahin, daß ie immer mehr das Gesetz des Betruges, der Lüge und der Doppelzüngigkeit verbreitet! Dem Gebot gegenüber: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, deines Nächsten Hab und Gut, wirkt sie dahin, um in der Tiefe das Gewissen zu verderben, indem sie den Verstand und das Herz des Menschen irreführt, indem man zum Begehren, zur Begierlichkeit erzogen wird. Dazu benutzt man natürlich die Reklame! Auf diese Weise werden die Seelen auf die perverse und böse Strafe des Ungehorsams gegen das Gesetz des Herrn gestoßen. Sie werden von der Sünde flutet und sind so daran gehindert das Geschenk der Gnade und des göttlichen Lebens zu empfangen. Schauen wir doch wie es ausschaut, die Heilige Schrift wurde entmythologisiert  Wunder gibt’s nicht mehr, der reinste Bräutigam der allerseligsten Jungfrau Maria wird zum Vater von JESUS erklärt. Alles ganz natürlich, die Auferstehung JESU hat gar nicht stattgefunden. Alles nachösterliche Verkündungs-Erfindungen der Apostel usw.. Dogmen Glaubenssätze müssen neu interpretiert werden. Die drei letzten Dogmen, das von der unbefleckten Empfängnis Mariens, der Unbefehlbarkeit des Papstes und die Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in den Himmel sind umstritten, meint Dogmatikprofessor Finkenzeller. In München sprach immer von den letzten unnötigen Dogmen! Was soll man von den jungen Priestern erwarten die auf diese Weise entlehrt und nicht belehrt sind, das alles geschieht unter den Augen und Ohren derjenigen, die dazu bestellt sind, über die Reinheit der Lehre zu wachen. Es ist aber erfreulich, daß es auch noch Priester gibt, die die unverkürzte Wahrheit verkünden und die erkannt haben wie sehr man GOTT durch die Verkündigung des Irrglaubens beleidigt und die Christenschafe in den Abgrund führt!

Eine der schlimmsten Mittel den Glauben zu zerstören ist die  Hand- und Stehkommunion! Der HERR wurde in Jerusalem in die Hände der Gottlosen überliefert und ER wird auch Heute in die Hände der Gottlosen überliefert! Wieviele können sich Heutzutage bei den Unwesen der Kommunionhelfer- und Helferinnen konsekrierte Hostien beschaffen, für teueres Geld verkaufen um sie in den Satansmessen auf die grauenvollste Weise zu verunehren! Es ist immer der HERR selber! Anna Katharina Emmerich hat schon über 150 Jahren gesagt, daß der Satan zwischen 60 bis 40 Jahren vor 2000, also zwischen 1940 bis 1960 losgelassen wird. Äußerliche Verfolgungen haben der Kirche noch nie sehr geschadet, sie ging aus den meisten Verfolgungen kraftvoll hervor! Schlimmer sind die Verfolgungen von innen, wenn sie außen eine Wunde haben, die kann man leicht behandeln, wenn innen aber der Krebs frißt, liebe Brüder und Schwestern, dann ist nicht mehr viel zu machen. Dann gehen sie den sicheren Weg zum Tode!

= Die Kirche ist heute verkrebst von innen heraus - 6:31

Unsere Kirche ist heute verkrebst von innen heraus, von außen bekommt sie ja keine Schläge mehr! Das wesentliche Ziel der Zerstörung der Kirche ist das Abwürgen des Gnadenstromes und damit eine Verbesserung und Pervertierung des wahren Glaubens, denn auch Satan weiß, was in der Heiligen Schrift steht: „Nämlich wer nicht glaubt wird verdammt werden“, und jede Verführung die er bei uns unternimmt hat nur das eine einzige Ziel uns vom Glauben zu trennen! Denn der HERR sagt doch: „Wer aber nicht glaubt wird verdammt werden!“

In den 50er Jahren kam der Slogen auf, Hochwürden ist tot. Man wollte nicht mehr Hochwürden genannt werden, sondern Herr Meier, Herr Schulze, Herr Müller und Herr Huber usw. Viele Priester legten den römischen Kragen ab, zogen ein weißes Hemd an, das den Kragen sie über einen schwarzen Pulli trugen. Das war noch ziemlich ähnlich dem römischen Kragen. Bald kamen die schwarze Krawatte und der anthrazitfarbene Anzug, der immer heller wurde. Heute kann man einen Priester von einem Laien nur noch selten unterscheiden! Als während des Konzils ist der Laie immer mehr aufgewertet wurde hörte man folgenden Slogan:

CHRISTUS ist unser Bruder und vor seinem Bruder kniet man nicht, gemeint war der stehende Kommunionempfang! Es dauerte nicht lange, da gab es einen neuen Slogan: Wir sind mündige Christen, wir brauchen uns nicht mehr füttern zu lassen, wir können selber essen. Gemeint war die Handkommunion. Da man sich dem Protestanten nähern wollte, wurde das allein die Schrift als gleichrangig neben das Sakramenten Prinzip der Katholiken gestellt! Wir, so hieß es, betonen mehr das Sakrament und die Protestanten  mehr die Schrift, und so wurden die Altarräume umgestaltet, die Kanzel wurde abgeräumt, man wollte ja niemanden mehr abkanzeln, der Ambo wurde aufgestellt und die Tabernakelstühle. Hier, da hieß es Tisch des Wortes und dort Tisch des Sakramentes. So standen sichtbar und gleichrangig nebeneinander auf der einen Seite der Arnbo und auf der anderen Seite der Tabernakel. Und man sehe und staune der tote Hochwürden droht seit dem als Liturgievorsteher, beziehungsweise als Gemeindeleiter an der Stelle des Herrn, oder wenn der Tabernakel noch in der Mitte ist, sitzt er mit dem Rücken gegen den ewigen GOTT vor dem Tabernakel. Lesen sie einmal in dem blauen Büchlein, was die Mutter Gottes  gesagt hat durch: Don Gobbi, am 08.08.1986: „Der einmal eingeschlagene Weg wurde konsequent fortgesetzt. Der ehemalige Hochwürden lies sich gönnerhaft herab und delegierte priesterliche Handlungen an die Laien. Nachdem die heilige Beichte durch die Bußandacht ersetzt war und die heilige Kommunion ja nicht mehr die Vereinigung des Kommunikanten mit CHRISTUS ist, sondern die Vereinigung derer die kommuniziert haben, so Professor Balthasar Fischer bei einer liturgischen Werkwoche in Freising! Ob kaum jemand das Angebot annahm, nach der Bußandacht seine schweren Sünden im Beichtstuhl zu bekennen! Wer sündigt denn schon schwer, GOTT ist doch so barmherzig und ER hat ja für alles Verständnis Ja, früher da gab es ja noch die Unkeuschheit, aber kann ja Liebe Sünde sein? Wir sind doch eine Liebeskirche und keine Gesetzeskirche, außerdem haben wir eine Frohbotschaft und keine Drohbotschaft zu verkünden usw. Die Heilige Schrift ist weder eine Frohbotschaft noch eine Drohbotschaft, sie ist eine Entscheidungsbotschaft! Der Herr sagt immer wieder: Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich! Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut! Beim lieben GOTT gibt es keinen sogenannten goldenen Mittelweg, da gibt’s nur entweder, oder! Außerdem kann man es keinen Priester,  zumuten daß er allein die vielen Gottesdienstbesucher abfüttert, jetzt muß man ihn schon helfen und das geht so weit, daß die Laien die heilige Kommunion austeilen, während der Liturgievorsteher sich auf seinen Sessel von den Strapazen des pausenlosen Sprechens erholen muß.

Lesung, Zwischengesang und Fürbitten erledigt die Lektorin, beziehungsweise Lektor. Mitunter wird auch die Predigt von Laien vorgetragen. Es heißt aber das wissen sie alle, der Klang der geweihten Glocken vertreibt die bösen Geister. Wenn nun schon der Klang der geweihten Glocken eine solche Macht hat, die bösen Geister zu vertreiben, um wieviel größer ist die Macht des göttlichen Wortes,  wenn es aus dem Mund eines Gottgeweihten gesprochen wird! Aber gerade das will man nicht, die bösen Geister vertreiben!

Die ehemalige Kommunionbank wurde, weil sie eine Schranke sei, die der Liturgievorsteher von der Gemeinde trennt, auf Wunsch des Konzils herausgerissen oder zu einem Volksaltar umgestaltet!

= Don Gobbi sprach über drei zerstörende Punkte - 4:49

Es war im Jahre 1991 oder 1992 hat Don Gobbi bei den großen Exerzitien in San Marino über 3 Punkte bis 10 Punkte Zerstörungs- Programmes gesprochen‚ das die Freimaurer sich ausgedacht haben um die römisch-katholische Kirche zu vernichten! Dieses Programm können sie nachlesen in einem Buch das in Brasilien herausgekommen ist. Hier die 3 Punkte die Don Gobbi behandelt hat: „Erstens: Wir müssen die Katholiken dazu bringen, das sie stehend kommunizieren. Denn wenn sie vor ihrem GOTT nicht mehr knien, dann werden sie auch bald nicht mehr an Ihn glauben! Was sagt aber der heilige Apostel Paulus im Philipperbrief Kapitel 2 Vers 9-10: „Auf, das vor dem Namen JESU jedes Knie sich beuge“, im Himmel auf der Erde und unter der Erde!“

Zweitens: „Wir müssen den Katholiken die heilige Hostie in die Hand geben, damit sie jede Ehrfurcht vor dem Heiligen verlieren!“ Und Drittens: „Wir müssen ihren Opfergottesdienst zu einer Gemeinschaftsfeier umfunktionieren! Diese 3 Punkte werden mit der ganzen Macht des bischöflichen Amtes durchgesetzt!“ Zu Anfang der 80er Jahre schrieb der Heilige Vater einen Brief an die Priester über die Verehrung der heiligen Eucharistie. Aber wie verhalten sich seine Aussagen mit den Wirklichkeiten in der Kirche? Wieviele Veränderungen, Willkür, Abschwächungen, Ungehorsam gegen den Papst. Was will man damit erreichen? Glaubt man, es könne mit solchen Abfindungen von der wahren Lehre der stille AUSZUG aus der Kirche gestoppt werden? 200 000 waren es im Jahre 1992!

Von der Kirche erwartet jeder Mensch die absolute Wahrheit und das ist JESUS CHRISTUS. Es geht um Himmel oder Hölle in Ewigkeit.

Wenn ein Priester dir weißmachen will, es gibt keine Hölle, dann soll er gefälligst seinen Rock ausziehen und sich eine andere Arbeit suchen. Es geht ja nicht an, daß diese Herren von der Kirchensteuer fröhlich leben und die Schafe in die Irre führen, denn wenn es keine Hölle gibt, brauchen wir keine Kirche, keinen Bischof, keinen Papst, keine Priester, kein Gebet, keine Kirche !Es soll doch niemand glauben er sei auf den richtigen Weg, wenn das Evangelium, die Dogmen und die Gebote der Welt angepaßt werden! Der Apostel Paulus sagt: „Gleicht euch nicht dieser Welt an, vielmehr wandelt euch durch ein neues Denken, um zu prüfen was der Wille Gottes ist, was gut wohlgefällig und vollkommen ist. Wie furchtbar sich die Abschwächungen und teilweisen Ablehnungen der Enzyklika Humanae vitae, durch die Königsteiner Erklärung und den Würzburger Synodenbeschluß auswirken, verdeutlichen!

= Gott will die Ehe - 2:28

Vor dem Traualtar werden die Brautleute gefragt: „Sind sie bereit die Kinder die GOTT ihnen schenken will anzunehmen und sie im Geiste CHRISTI und seiner Kirche zu erziehen?“ Beide Brautleute antworten dann mit ja, falls sie nein sagen wäre es in den meisten Fällen zwar die Wahrheit, aber da wäre die Trauung schon zu Ende!

Leider muß man in den allermeisten Fällen annehmen, daß sie gerade das nicht wollen und nach der Königsteiner Erklärung und dem Würzburger Synodenbeschluß brauchen sie das auch nicht, wenn sie sich nach ihrem ernsthaft geprüften Gewissen entscheiden Es fragt sich nur nach welchen Normen das Gewissen entscheidet! So beginnt die Ehe mit einer Lüge vor Gottes Angesicht und mit einem Sakrileg, wenn die Brautleute in dieser Gesinnung auch noch die heilige Kommunion empfangen. Viele Priester gehen so weit, daß es sich um eine Mischehe handelt. Auch den protestantischen Teil die heilige Kommunion spendet. Ob auf einer so geschlossenen Ehe Gottes Segen ruhen kann? Wer ist für diese Sünden verantwortlich? Die Eheleute oder diejenigen die den menschlichen Irrtum führen? Nach den neuesten Erkenntnisen der drei Oberrheinische Bischöfe dürfen auch jetzt Wiederverheirate Geschiedene zur heiligen Kommunion gehen, vorausgesetzt, sie haben ihr Gewissen ernsthaft geprüft. Nach welchen Normen haben sie ihr Gewissen geprüft? Etwa nach den Geboten Gottes? Ganz gewiß nicht. Ob diese Wiederverheirateten Geschiedenen wohl auch ihr Gewissen prüfen, bevor sie zusammen schlafen? Wie will GOTT die Ehe? Ich will Ihnen ein Beispiel sagen: Da waren zwei junge Leute die wollten heiraten und da sagte sie, aber wenn wir heiraten dann wollen wir jeden Tag den Rosenkranz beten. Selbstverständlich sagte er und weist du wir werden noch ein sechstes Gesetz anhängen in der Meinung, daß, wenn der liebe GOTT uns Kinder schenkt, doch eines davon den geistlichen Stand, ergreift Priester wird oder Ordensfrau, und so haben sie es auch gemacht Dann kamen die Kinder, die Kinder beteten mit, irgendwann merkten sie, daß der Rosenkranz woanders nur fünf Gesetze hatte, bei ihnen aber sechs, das bei ihnen noch ein Gesetz nach einer besonderen Meinung angehängt wurde. Keiner wußte, welche Meinung. Und oft haben sie gemurrt. Nun, die Jahre vergingen und eines Tages kam der Vater zum sterben. Er hat seine Kinder noch einmal zusammengerufen und hat ihnen gesagt: „So, heute bevor ich sterbe, will ich euch noch das Geheimnis verraten, weswegen wir noch immer ein sechstes Gesetz nach besonderer Meinung an den Rosenkranz angehängt haben.“ Er erzählte: „Seht selbst, nun stehen an meinen Sterbebett 3 Priester, 2 Ordensfrauen und eine tüchtige Mutter, die auch schon 6 Kinder hatte. Liebe Brüder und Schwestern, ein solcher Vater kann ruhig sterben. Aber wie geht es denen die die Kinder die sie am Traualtar versprochen haben, dem Herrn nicht geschenkt, die sie verhütet haben. Eine Ordensfrau hatte eine Vision, sie sah eine riesige Prozession von Bischöfen, Priestern und Ordensleuten. Da hörte sie die  Stimme des Herrn der sagte: „Diese hat man alle abgetrieben.“ Wie groß mag da erst die Prozession der verhüteten Kinder sein?

= Glaubenszerstörendes Übel: Die Handkommunion - 7:18

Ich möchte noch etwas sagen über das glaubenszerstörende Übel der sogenannten Handkommunion. Da müssen sie gut aufpassen!

Die Abtreibung ist sicher ein abscheuliches Verbrechen, aber ob nicht das was beim Handkommunionempfang häufig geschieht nicht noch frevelhafter ist. Bei der Abtreibung wird ein Mensch getötet oder ermordet, aber bei den möglichen Folgen der Handkommunion wird, wenn ein Teilchen auf den Boden fällt und zertreten wird, JESUS CHRISTUS unser HERR getötet! Man wird natürlich einwenden man könne ja den unsterblichen GOTT nicht töten in dem eine heilige Hostie oder ein Hostienteilchen zertritt. Selbstverständlich kann man GOTT nicht töten, aber ebensowenig kann man ein Kind bei der Abtreibung töten, denn die Seele eines Kindes ist ja ebenfalls unsterblich. So betrachtet kann man weder ein Kind durch die Abtreibung töten, noch JESUS CHRISTUS wenn ein Hostienteilchen zertreten wird, aber das eine wird man zugestehen müssen die Daseinsmöglichkeit durch die das Kind in der Zeit sichtbar gegenwärtig ist, ist der Leib. Die Daseinsmöglichkeit durch die  JESUS CHRISTUS in der Zeit gegenwärtig ist, ist die heilige Hostie oder ein Teil derselben, und wenn diese Daseinmöglichkeit in der Zeit bleibt oder die heilige Hostie zerstört wird, dann ist das, wenn es mit Bewußtsein und freiwillig geschieht, Mord. Auf jeden Fall leichtfertige Tötung. Nun gibt es Theologen, Priester und andere Geistliche, die ohne wahre und theologische Begründung allein nach ihren persönlichen Ansichten und Meinungen selbstherrlich behaupten, wenn so ein Teilchen zu Boden fällt, dann darf man mit Sicherheit annehmen das sich JESUS daraus zurückzieht. Nie kann eine solche Behauptung zutreffen. Denn  die Gesetze die wir in der Schöpfung vorfinden sind Schöpfungen Gottes. Sie haben absolute Gültigkeit. Dazu gehört auch das Gesetz der Wandlungsworte‚ die in jeder heiligen Messe der HERR selber spricht durch den Priester. Dazu kommt auch noch das Wort JESU: „Himmel und Erde werden vergebens aber meine Worte werden nicht vergehen.“ Also müssen wir es auch glauben! Es sollen alle Gesetze und Verheißungen wahr und gültig sein, die Gottgegeben hat und nur bei der heiligen Eucharistie soll es eine Ausnahme geben. GOTT steht zu seinem Wort, wie unhaltbar, unlogisch und falsch die Behauptung ist, JESUS zöge sich aus den heruntergefallenen Hostienteilchen oder aus der ganzen heiligen Hostie zurück, läßt sich mit der Abtreibung aufzeigen! Der allwissende Gott weiß ganz genau und das heißt ewig, welches Kind abgetrieben wird und welches nicht. Aber ER gibt jedem Kind eine unsterbliche Seele. ER zieht sie nicht vor der Abtreibung dem Mutterschoß zu Haus zurück. Jedes abgetriebene Kind wurde als ganzer Mensch mit Leib und Seele ermordet, und genauso wird nicht ein Brotkrümel zertreten, denn nach der Wandlung ist kein Brot mehr vorhanden, sondern die Gottheit und Menschheit unseres HERRN JESUS CHRISTUS. Denn in der verwandelten heiligen Hostie ist der HERR zugegen mit Leib und Seele, mit Gottheit und Menschheit. Wenn es aber wahr wäre daß sich JESUS aus den herabfallenden Hostienteilchen zurückzöge, dann fiel ja nicht JESUS auf den Boden und könnte somit auch nicht zertreten werden, sondern ja was fällt dann auf den Boden, wenn doch in der heiligen Wandlung eine Wesensverwandlung stattgefunden hat? Wer hat die Wesensverwandlung wieder rückgängig gemacht? Ist der Leib JESU wieder zu Brot geworden als Er auf den Boden fiel? Ja wenn es so ist, dann kann man auch bei der Abtreibung annehmen daß da nicht ein Kind abgesaugt, verätzt, zerschnitten ein fleischliches Gewächs! Es muß eindeutig gesagt werden, daß die möglichen und leider sehr häufigen Folgen der Handkommunion nämlich der Gottesmord schlimmer sind als die Abtreibung, nämlich der Menschenmord. Denn der Mensch ist nur ein Geschöpf, GOTT aber ist der Schöpfer! Wer auch nur einen Funken Gottesliebe und Glauben hat, wird alles in seiner Macht stehende tun um die Menschen zum ehrfürchtigen Kommunionempfang und somit zum Glauben an IHN zurückzuführen!“

Von manchen Priestern wird behauptet, es komme mehr auf die innere Haltung als auf die äußere Haltung an, auch von Bischöfen wird es gesagt und stehen sei ebenso Ehrfürchtig wie knien. Natürlich man kann auch mit dem Mund ehrfurchtslos und unwürdig kommunizieren. Es geht aber bei der Handkommunion in erster Linie gar nicht um innere oder äußere Haltung, sondern es geht um die Behandlung JESU in der Gestalt der heiligen Hostie und hier besonders um die Teilchen die herabfallen können und um die Teilchen die an den Händen haften bleiben und irgendwo abfallen und zertreten werden. Meistens wird aber JESUS in den Schmutz getreten oder landet im Staubsauger oder im Scheuereimer. Ich kannte eine Frau, sie ist gestorben sie hat nach jeder heiligen Messe den Boden an der Kommunionstufe abgesucht und die dort liegenden Hostienteilchen aufgesammelt. In einigen Monaten hatte sie etwa 2 Zentimeter hoch Hostienteilchen in einem Marmeladenglas gesammelt! Man sagt auch die Hand sei nicht sündiger als die Zunge und es wird mit der Zunge oft größere Sünden begangen als mit den Händen. Dazu muß man sagen, daß weder die Hand noch die Zunge sündig sind, Hand und Zunge sind nur Werkzeuge um das Gute und das Böse zu tun, aber wenn man schon so geistlos argumentiert, dann sollte man logischer Weise für die Mundkommunion  und gegen die Handkommunion sein, den es kämmen ja die Sünden der linken Hand und die Sünden der rechten Hand für die Sünden der Zunge hinzu! Wenn man aber den Herrn nicht dreifach beleidigen will, dann kann es nur die Mundkommunion geben! Noch etwas liebe Brüder und Schwestern, ist es nicht eine Schizophrenie, wenn der Priester nach der Kommunionausteilung seine Fingerspitzen mit Wein und Wasser reinigt und beides trinkt, während der Kommunikant den Heiland mit den ganzen Finger und der Hand angefaßt hat, seine Hände am Mantel abstreift wie man Staub oder Schmutz den man eben an den Händen hat?

= Stehen ist nicht so ehrfürchtig wie knien - 3:52

Was das Stehen oder Knien betrifft, so sage man dem, der behauptet, stehen sei ebenso ehrfürchtig wie knien‚ bitte, wenn sie diese Ansicht sind dann möchte ich sie bitten sich für den weiteren Verlauf unseres Gespräches vor mich hinzuknien. Spätestens jetzt wird sich dieser Priester oder wer auch immer sich eingestehen müssen das stehen und knien wohl doch nicht das selbe ist! Wie ich schon sagte, im Philipperbrief Kapitel 2, Vers 10, sagt der heilige Apostel Paulus: Vor dem Namen JESU soll jedes Knie sich beugen, im Himmel auf der Erde und unter der Erde. Wenn man also vor dem Namen JESU die Knie beugen soll, wie ist es dann möglich vor dem HERRN zu stehen, wenn er mit Leib und Seele mit Gottheit und Menschheit gegenwärtig ist? Der HERR der sich so sehr  verdemütigt, daß ER die unscheinbare Gestalt der heiligen Hostie annimmt, darf wohl vom Menschen den ER mit sich selbst überreich beschenkt, erwarten, daß man Ihm die Ehre gibt und anbetend vor Ihm die Knie beugt!

Er ist kein anderer als der, der sich uns in der Gestalt der heiligen Hostie schenkt und der uns einmal richten wird. Es ist ein und der selbe HERR und GOTT! Aber vor seinem Richterstuhl wird niemand mehr stehen. Kein Papst, kein Bischof, kein Priester, niemand. Alle werden niederfallen und anbeten! Niemand, Brüder und Schwestern, kann uns zwingen, GOTT die Ehre die Ihm zukommt, zu verweigern! Aber wie soll jemand GOTT die Ehre geben, wenn er nicht mehr an seine Gegenwart in der heiligen Eucharistie glaubt, wenn es für ihn nur so gesegnetes oder heiliges Brot ist! Wie könnte es auch geschehen, daß es heute so viele Priester gibt, die zweimal in der Woche keine heilige Messe feiern. Vielerorts ist der Montag der Eucharistiefreie Tag oder Pfarrermontag, auch am Samstag gibt es fast nirgendwo eine heilige Messe, denn die Sonntagsvorabendmesse ist eine Sonntagsmesse und keine Samstagsmesse.

Ein jetzt im Ruhestand lebender Bischof hat seinen Priestern seinerseits verboten, am Samstagmorgen die heilige Messe zu feiern, Wenn er eine Sonntagsvorabendmesse hält. Da der Sonntag aber mit der Vesper des Vorabend beginnt, ist die Vorabendmesse keine Samstagsmesse sondern eine Sonntagsmesse! Kann die Welt ohne die Sonne existieren, als ohne die heilige Messe. - Eher könnte die Welt ohne Sonne existieren, als ohne die heilige Messe. (Pater Pio)

= Soll ich weitermachen oder soll ich aufhören! Weitermachen, gut. - 0:50

Dann will ich ihnen noch einige Erlebnisse  bezüglich der Hand- und Mundkommunion vortragen. Ich hatte irgendwo, ich sag nicht wo, über die Handkommunion gesprochen, das heißt dagegen. Unter den Zuhörern war ein Mädchen‚ das spielte mit dem Gedanken, in ein Kloster einzutreten. Sie suchte aber einen Orden, wo sie noch ehrfürchtig kommunizieren konnte! Sie sagte mir, daß sie sich auf Grund meiner Predigt entschlössen hatte, nur noch kniend und mit den Mund den Heiland zu empfangen. Als sie sich das erstemal durchgerungen hatte in dieser Weise zu kommunizieren, hatte sie folgendes Erlebnis. Sie sagte:

= Nachdem ich den Heiland kniend mit dem Mund empfangen hatte,
hat er mich umarmt und an sein Herz gedrückt - 1:20

„Nachdem ich den Heiland kniend und mit den Mund empfangen hatte, hat ER mich umarmt und an sein Herz gedrückt!“ „Ein anderes mal“, so erzählte sie, hatte sie von einem Kloster Hostien zu holen. Als sie dort ankam, begann gerade eine heilige Messe, an der sie teilnahm. Als sie an der Kommunionbank kniete und den Heiland empfangen hatte, konnte sie nicht mehr aufstehen.“ Sie sagte: „Es ist doch jetzt kein Priester da der mich segnet, so daß ich mich nicht erheben kann.“ Sie hatte einmal gehört von Margret der Botschafterin der Barmherzigen Liebe, daß sie nicht aufstehen konnte, während ein Priester sie segnete. Als sie so kniete erschien es ihr sehr lang und sie glaubte die heilige Messe sei schon zu Ende, aber dann konnte sie aufstehen und der Priester war immer noch beim Kommunionausteilen. Nach der heiligen Messe, als sie zur Kirche hinausging, wurde sie von einem alten Pater angesprochen der zu ihr sagte: „Fräulein, ich war oben auf der Empore und habe gesehen wie sie so ehrfurchtsvoll und andächtig kommuniziert haben, da habe ich sie gesegnet. Inzwischen ist sie einem Orden beigetreten, wo es keine Handkommunion gibt!

Sie kennen sicherlich alle das Engelwerk von dem darf man ja heute nicht mehr reden, sonst kommt man gleich... sie wissen schon. Pater Bitterlich vom Engelwerk hatte folgendes Erlebnis in seiner Gemeinde in Walldürn, das ist ganz oben in der Silvretta. In vier Sprachen hatte er außen und innen in seiner Kirche Hinweise angebracht, daß in dieser Kirche keine Handkommunion gebe! Ein deutscher Tourist las das und sagte zu seiner Frau, das will ich ja mal sehen ob ich hier keine Handkommunion bekomme. Seine Frau versuchte ihn zu beschwichtigen, aber er wollte sein Recht haben. Pater Bitterlich überging ihn. Nach einigen Monaten bekam er einen Brief aus Deutschland etwa folgenden Inhaltes: „Ich habe den Pater Bitterlich selber gefragt, ob das stimmt. Ich hatte es gehört und er sagte: „Du kannst den Brief haben, es stimmt, ich bin der, der von Ihnen die Handkommunion gefordert hat. Als ich wieder zu Hause war, bekam ich an beiden Händen einen furchtbaren Ausschlag. Es konnte mir niemand helfen, auch keine Spezialisten, nicht auch keine Hautklinik. Eines Tages sagte mein Frau zu mir: „Vielleicht kommt es daher, daß du damals unbedingt die Handkommunion haben wolltest.“ Gut, wenn es das die Ursache ist, dann werde ich nie wieder die Handkommunion nehmen. Und seit diesem Tag bin ich gesund. Ich werde nie wieder Handkommunion nehmen!

= Ein weiteres Erlebnis bei der heiligen Kommunion - 5:05

Ein anderes Erlebnis das ich selber gehabt habe: Ich hatte eine Vertretung angenommen in einer Gemeinde wo noch alles an der Kommunionbank in traditioneller Weise kommunizieren. Eines Tages kam auch eine Familie zur Kommunionbank. Die zwei etwa 17jährigen Mädchen, die Mutter und der Vater. Die beiden Mädchen standen, die Eltern knieten. Als ich den einem Mädchen den Heiland auf die Zunge legen wollte, während der Ministrant die Patene unter das Kinn des Mädchen hielt griff sie plötzlich nach der heiligen Hostie. Ich konnte noch schnell zurückziehen. Ich versuchte ihr zum zweiten Mal den Heiland in den Mund zu geben, aber sie drehte sich um und ging! Ihre Schwester hielt weder die Hände auf noch den Mund. Als ich ihr den Heiland in den Mund geben wollte, ging sie weg. Die Mutter, der ich ebenfalls den HEILAND in den Mund geben wollte, was sie verweigerte, begann dann mit lauter Stimme mir eine Predigt zu halten. Ich stand da mit dem Heiland in der Hand. Sie erklärte mir, daß ich päpstlicher sei als der Papst und noch vieles andere. Ich wartete, bis sie fertig war und gab ihr den Heiland auf die Hand mit dem Zusatz auf ihre Verantwortung‚ ebenso ihrem Mann. Nach dem Gottesdienst etwa eine Viertelstunde später, rief sie im Pfarrhof an und beschimpfte mich und sagte unter anderem: „Packen sie ihre Koffer und verschwinden sie. - Inzwischen ist ihr rechter Arm ganz gelähmt, ihren linken Arm kann sie nur noch mühsam gebrauchen und ihre Koffer haben sie auch packen müssen, ihr Haus wurde zwangsversteigert.

= Es darf kein Teilchen der konsekrierten Hostie verlorengehen - 3:02

Liebe Brüder und Schwestern. Wir werden alle einmal vor dem Gericht GOTTES erscheinen müssen und dann wird niemand anders unser Richter sein als unser HERR JESUS CHRISTUS. Derselbe der sich in der Gestalt der konsekrierten heiligen Hostie verbirgt. Dann wird niemand mehr stehen und alle werden niederfallen und anbeten! Ob aber der in diesem Gericht bestehen kann, der die Menschen zum stehenden Handkommunionempfang auffordert! Ich würde den Priestern sagen, du kannst dich da nicht berufen und sagen, du hättest den Bischof gehorchen müssen, der Richter wird dir sagen: „Du hast doch gewußt das ich es bin, denn durch dich habe ich das Brot in meinem Leib verwandelt, du durftest meinen Leib austeilen. Wie oft viel ich auf den Boden und wurde zertreten, in den Staubsauger gesaugt, mit einem schmutzigen Scheuerlappen aufgewischt! Du hast doch gewußt, daß es im römischen Sekret Nr. 176 vom 03.04.1985 mit Bezug auf den 02.05.1972 Nr. 89, heißt, es muß darauf geachtet werden, daß kein Teilchen der konsekrierten Hostie verloren geht. Bei der allgemein üblich gewordenen Form der Handkommunion ist aber nicht gewährleistet, das kein Teilchen verloren geht und somit ist diese Form der Kommunionspendung auch nicht erlaubt! Denn es ist nicht gewährleistet, das kein Teilchen verloren gehen kann.“

Liebe Brüder und Schwestern, der Heiland hat zur Margret gesagt: „Für das Sakrament meiner Liebe verlange ich glühende Verteidiger.“ Es ist der HERR, niemand anders, da läßt ER sich einsperren, Tag und Nacht betet ER für uns, wann besuchen wir ihn einmal, wann sagen wir Ihm: „HERR wir lieben Dich?“ Der Heilige Vater, wenn aus dem Flugzeug aussteigt in irgend einem Land, küßt den Fußboden des Flugplatzes, welcher Katholik küßt die Stufe, vor dem Altar, um JESUS zu küssen, um Ihm die Ehre zu geben? Wir machen alle eine Kniebeuge, wenn wir in die Kirche kommen! Ist das Allerheiligste ausgesetzt in der Monstranz, machen wir eine Doppelkniebeuge. Kann denn die Tür vom Tabernakel uns von JESUS trennen? Ist ER dann weniger verehrungswürdig, als ER ausgestellt ist?

Liebe Brüder und Schwestern, wir müssen zum wesentlichen zur Wirklichkeit durchdringen, erst wenn wir den HERRN mit ganzem Herzen lieben, dann werden wir Ihm die gebührende Verehrung geben! Wie heißt es denn‚ wir sind auf Erden um GOTT zu erkennen. Ihn zu lieben und Ihn zu dienen und dadurch in den Himmel zu kommen. Liebe Brüder und Schwestern, seien auch sie glühende Verteidiger des Allerheiligsten Altarssakramentes, ist der HERR!

Wie ich gehört habe, kam eine Frau zur heiligen Kommunion mit ihrem Hund unter dem Arm, hat sich ein Stück von der heiligen Hostie abgebissen und mit dem anderen Teil der heiligen Hostie hat sie den Hund gefüttert! Lieben sie den Heiland trösten sie Ihn, wie klagt der HERR am HERZ-JESU-FREITAG,  einen Tröster suche ich, keinen finde ich. Liebe Brüder und Schwestern, ich möchte einfach Danke sagen, daß sie den Heiland trösten, daß sie hier sind und Ihn trösten. Amen.

Der Prediger Herr Hochwürdiger Pfarrer Weiss, wünscht diesen Text der Predigt und die dazugehörige CD von der Fatima-Sühnenacht in Berlin am 13.05.1994 weitgehenst zu verbreiten.

Inhaltsverzeichnis

= Komm Schöpfer Geist - Lied - 1:40
= Komm Heiliger Geist - 3:59
= Wenn sie auch schon viel tun - 4:53
= Du aber bleibe bei dem was du gelernt hast - 3:23
= Können Sie sich Jesus vor dem Fernseher vorstellen - 3:35
= Katholische Junge Gemeinde - Sexspiel - 4:17
= Die Kirche ist heute verkrebst von innen heraus - 6:31
= Don Gobbi sprach über der zerstörende Punkte - 4:49
= Gott will die Ehe - 2:28
= Glaubenszestörendes Übel - die Handkommunion - 7:18
= Stehen ist nicht so ehrfürchtig wie knien - 3:52
= Soll ich weitermachen oder soll ich aufhören -bei der heiligen Kommunion - 0:50
= Nachdem ich den Heiland kniend mit dem Mund empfangen hatte, - 1:20
er mich umarmt und an sein Herz gedrückt
= Ein weiteres Erlebnis bei der heiligen Kommunion - 5:05
= Es darf kein Teilchen der konsekrierten Hostie verlorengehen - 3:02
= Abschlußlied - 1:11
= Offen - 0:30

Urheberrechte für den Inhalt hat Herr Johann Atzberger sen. Harham 7 84189 Wurmsham - 0152/52745796 - Dort ist auch die CD erhältlich

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Im 1. Korintherbrief Kapitel 11 Vers 29 steht: „Wer den Leib des Herrn von einer gewöhnlichen Speise nicht unterscheidet, der ißt und trinkt sich das Gericht!“

Durch die Einführung der Hand- und Stehkommunion hat man um das Jahr 1969 die Kommunionbänke aus unseren Kirchen entfernt obwohl die kniende Mundkommunion bis jetzt erlaubt ist! Das war nicht richtig!

Liebe Verantwortlichen in unserer heiligen römisch-katholischen Kirche, stellt bitte die Kommunionbänke wieder in unseren Kirchen auf, damit die kniende Mundkommunion durch den Priester wieder gewährleistet wird! Wir haben das Recht dazu! Vergelt’s GOTT!

Unsere Liebe Frau von Fatima versprach: „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren!“

Meine neue CD: „Die Erneuerung der Kirche.“ - Referat  bei K-TV

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit! Ihr Johann Atzberger sen.







 
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