Der Beichtspiegel - Herz-Jesu-Familie

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Der Beichtspiegel
Der Beichtspiegel

16001 - Der Beichtspiegel.

Quelle: Mein altes Gebetbuch

Zur besseren Übersicht habe ich die Fragen numeriert.

A-298

001. Wann war deine letzte Beichte? 002. War sie gültig? 003. Hast du die Buße verrichtet? 004. Die freiwillige Gelegenheit zur Sünde gemieden? 005. Den angerichteten Schaden wie-der gutgemacht? 006. Die erforderlichen Mittel zur Besserung angewandt?

Erstes Gebot.

Du sollst keine fremden Götter neben mir haben!

Anbetung Gottes.

007. Hast du Gott wirklich als höchsten Herrn anerkannt? 008. Oder ein Geschöpf höher ge-achtet als Gott? 009. Hast du ihm die schuldige Anbetung geschenkt? 010. Hast du Gottes-dienst und Gotteshaus nach Kräften unterstützt? 011. Jesus in der heiligen Eucharistie angebe-tet? 012. Hast du gottgeweihte Personen, Orte oder Sachen verunehrt? 013. Durch Aberglau-ben gesündigt (Kartenlegen, Wahrsagen, Sterndeuterei, Spiritismus usw.)?

Gebet.

014. Hast du das Gebet öfter unterlassen? 015. Längere Zeit hindurch? 016. Ganz? 017. Hast du dich bemüht, gut zu beten? 018. Am Morgen? 019. Am Abend? 020. Zu Tisch? 021. Auch mit der Familie? 022. Warst du freiwillig zerstreut, unandächtig? 023. Betest du auch in den großen Anliegen der Kirche und des öffentlichen Lebens?

Glaube.

024. Hast du gesündigt durch Unglauben? 025. Durch Irrglauben? 026. Durch freiwilligen Glaubenszweifel? (Unterscheide vom Zweifel die Schwierigkeiten und Fragen, auf die du eine Antwort suchen darfst und sollst.) 027. Hast du den Glauben verleugnet? 028. Durch Kirchenaustritt? 029. Reden gegen den Glauben geführt? 030. Gerne angehört? 031. Nicht nach Kräften verhindert? 032. Schriften gegen den Glauben gelesen? 033. Geschrieben? 034. Verbreitet? 035. Deinen Glauben gefährdet durch Hochmut und Stolz? 036. Durch ein liederliches Leben? 037. Durch vertrauten Umgang mit glaubenslosen Menschen? 038. Sonstwie? 039. Gegen den Glauben gearbeitet durch Beitritt zu einer glaubensfeindlichen Vereinigung? 040. Hast du eine solche Vereinigung unterstützt? 041. Dich deines Glaubens geschämt? 042. Hast du dich bemüht, deinen Glauben zu vertiefen durch Besuch der Predigt, durch gute Lesung, durch Empfang der Sakramente, Teilnahme am Gottesdienst, durch ein echtes Leben aus dem Glauben? 043. Hast du Gott gedankt für die Gnade des Glaubens?

Hoffnung.

044. Hast du an Gottes Güte und Barmherzigkeit gezweifelt? 045. Der göttlichen Vorsehung mißtraut? 046. Dich gegen sie aufgelehnt? 047. Wider Gott gemurrt? 048. Warst du kleinmütig und verzagt? 049. Verzweifelt? 050. Hast du auf Gottes Barmherzigkeit hin freventlich gesündigt? 051. Buße und Besserung aufgeschoben? 052. Mutwillig Gefahren für Leib und Seele aufgesucht? 053. Hast du dich den Sorgen um das Irdische übermäßig hingegeben? 054. Hast du immer, auch in schweren Stunden, fest auf Gott vertraut, den gütigen und allmächtigen Vater? 055. Hast du dem dreieinigen Gott für seine große Liebe  ge-dankt? 056. Dich aus Liebe zu ihm bemüht, seine Gebote zu halten? 057. Um größerer Got-tesliebe gebetet? 058. Warst du gleichgültig gegen Gott? 059. Voll Abneigung oder gar Haß?

Zweites Gebot.

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes nicht verunehren!

060. Hast du dich bemüht, den Namen Gottes zu heiligen? 061. Durch Verherrlichung des Va-ters mit Christus in den Sakramenten? 062. Im ganzen Gottesdienst der Kirche? 063. Durch ehrfürchtigen Aussprechen des Namens Gottes in Gebet und Rede? 064. Durch mutiges Ein-treten für die Ehre Gottes und für seine Kirche? 065. Oder hast du feige geschwiegen, wo deutlich gesprochen werden mußte? 066. Hast du den Namen Gottes leichtfertig dahergere-det? 067. Im Zorn ausgesprochen? 068. Hast du Gott gelästert? 069. Hast du andere heilige Namen verunehrt? 070. Hast du dich und andere verwünscht  und dabei heilige Namen miß-braucht (geflucht)? 071. Leichtfertig geschworen? 072. Einen Meineid geleistet? 073. Dich eidlichem zu Unerlaubten verpflichtet? 074. Einen unbesonnenen Versprechungseid geleistet? 075. Einen Eid gebrochen? 076. Ein Gelübde nicht erfüllt?

Drittes Gebot.

Gedenke, daß du den Sabbat heiligest! Du sollst an sechs Tagen arbeiten und all dein Werk tun, aber der siebente Tag ist der Tag der Ruhe um des Herrn deines Gottes willen!

077. Hast du den Sonntag und die gebotenen Feiertage wirklich als Tage des Herrn heiligge-halten? 078. Sie wirklich zur Ehre Gottes, zum Heile der Seele und zur Wohlfahrt des Leibes verwandt? 079. Hast du an Sonn- und Feiertagen aus eigener Schuld die heilige Messe ver-säumt? 080. Warum? 081. Wie oft? 082. Bist du aus eigener Schuld zu spät gekommen? 083. Bedeutend? 084. Wie oft? 085. Warst du schuldhaft unandächtig dabei? 086. Ohne innere Teilnahme? 087. Hast du am Tag des Herrn ohne Not schwere Arbeit verrichtet? 088. Meh-rere Stunden hindurch? 089. Mehrfach? 090. Solche Arbeiten durch andere verrichten lassen? 091. Hast du den Tag des Herrn durch Sünden entweiht? 092. Durch unmäßiges Trinken? 093. Sündhafte Lustbarkeiten? 094. Hast du die Arbeit als göttlichen Auftrag angesehen? 095. Hast du dich bemüht, die Würde der Arbeit anzuerkennen? 096. Durch die Güte der Arbeit Gott zu ehren? 097. Hast du durch deine Arbeit zu deinem eigenen Wohl, zum Wohle der Deinen und zum allgemeinen Wohle beigetragen? 098. Hast du deine Zeit und Kraft für Un-nützes oder Unerlaubtes vergeudet?

Viertes Gebot.

Du sollst Vater und Mutter ehren, auf daß es die wohlergehe und du lange lebest in dem Lande, das der Herr, dein Gott, dir geben wird!

Pflichten der Kinder.

099. Hast du Vater und Mutter die schuldige Ehrfurcht versagt? 100. Vater und Mutter gering geschätzt? 101. Verachtet? 102. Dich ihrer geschämt? 103. Unehrbietig von ihnen geredet? 104. Ihnen Böses gewünscht? 105. Kummer gemacht? 106. In Krankheit oder Not nicht ge-holfen? 107. Hast du für sie gebetet? 108. Warst du frech gegen sie? 109. Eigensinnig? 110. Trotzig? 111. Hast du nur schlecht oder mürrisch oder garnicht gehorcht? 112. Auf ihren Rat nicht gehört? 113. Wie war dein Verhalten gegen die Großeltern? 114. Hast du das Alter ge-ehrt?

Pflichten der Eltern.

115. Fühlst du dich vor Gott für deine Kinder verantwortlich? 116. Erziehst du sie in selbst-loser Liebe? 117. Durch gutes Beispiel? 118. Durch Bildung ihres Gewissens nach christli-chen Grundsätzen? 119. Hast du in rechter Weise gesorgt für ihren katholischen Unterricht? 120. Für gute Ausbildung und ihr zeitliches Fortkommen? 121. Für ihr ewiges Heil? 122. Hast du für sie gebetet? 123. Auch für deine erwachsenen Kinder? 124. Hast du deine Kinder in Schulen geschickt, in denen ihr Glaube gefährdet wird? 125. Warst du zum Schaden für Leib und Seele der Kinder zu nachgiebig gegen sie? 126. Hast du auf ihren Umgang, ihre Kleider, ihre Lektüre, ihre Vergnügungen geachtet? 127. Unerlaubte, insbesondere gemischte Bekanntschaften und gefährliches Alleinsein geduldet? 128. Hast du deine Kinder im Zorne beschimpft oder mißhandelt? 129. Hast du in christlicher Verantwortung recht gehandelt an allen Hausgenossen?

Pflichten der Vorgesetzten.

130. Warst du immer uneigennützig  auf das Wohl deiner Untergebenen bedacht? 131. Hast du sie ungerecht behandelt? 132. Hast du als Arbeitgeber deine Arbeiter und Angestellten auf-richtig als Brüder in Christus geliebt? 133. Ihnen stets den schuldigen Lohn gegeben? 134. Rechtzeitig? 135. Hast du ihnen gesundheitsschädliche Arbeiten auferlegt? 136. Solche, die über ihre Kräfte gingen? 137. Die sich für ihr Alter oder ihr Geschlecht nicht eignen? 138. Hast du ihnen die nötige Zeit gewährt für die Erfüllung ihrer häuslichen oder religiösen Pflichten? 139. Hast du sie nach Kräften dazu angehalten? 140. Hast du insbesondere als Meister, als Hausfrau deinen Lehrlingen, Gehilfen und Angestellten gegenüber in allem stellvertretend Vater- oder Mutterpflichten erfüllt?

Pflichten der Untergebenen.

141. Hast du deinen weltlichen deinen geistlichen Vorgesetzten Ehrfurcht und schuldigen Ge-horsam erwiesen? 142. Warst du in Gemeinde und Pfarrei, in Staat und Kirche auf das allge-meine Wohl bedacht? 143. Hast du nach Kräften dazu mitgewirkt? 144. Hast du als Arbeit-nehmer deinem Arbeitgeber die Vertragstreue gehalten? 145. Hast du es am nötigen Fleiß feh-len lassen? 146. Hast du dich versündigt durch Ausplaudern von Geheimnissen? 147. Durch Verleumden? 148. Durch Aufhetzen? 149. Warst du auf das Wohl deines Betriebes  und dei-ner Kameraden bedacht? 150. Hast du den Menschen mehr gehorcht als Gott? 151. Men-schengunst und irdischen Vorteil dem heiligen Willen Gottes vorgezogen?

Fünftes Gebot.

Du sollst nicht töten!

Allgemeine Pflichten.

152. Warst du hilfsbereit? 153. Barmherzig? 154. Mildtätig gegen Arme, Obdachlose und an-dere Notleidende? 155. Oder selbstsüchtig? 156. Neidisch? 157. Hast du immer gute Nachbar-schaft gehalten? 158. Gute Kameradschaft?

Pflichten gegen Leib und Leben des Nächsten.

159. Hast du einen anderen ungerechterweise geschlagen? 160. Verwundet? 161. Getötet? 162. Hast du gesündigt durch wirkliche oder versuchte Vernichtung werdenden menschlichen Lebens? 163. Durch Rat oder Beihilfe dazu? 164. Hast du anderen an der Gesundheit gescha-det? 165. Durch Kränkung oder harte Behandlung das Leben verbittert oder verkürzt? 166. Hast du gesündigt durch Zorn gegen andere? 167. Haß? 168. Zank? 169. Schimpf- oder Fluchworte? 170. Hast du noch Feindschaft gegen andere? 171. Hast du dich bemüht, die leib-lichen Werke der Barmherzigkeit zu tun?

Die leiblichen Werke der Barmherzigkeit.

Die Hungrigen speisen.
 Die Durstigen tränken.
 Die Nackten bekleiden.
 Die Fremden beherbergen.
 Die Gefangenen erlösen.
 Die Kranken besuchen.
 Die Toten begraben.

Pflichten gegen die Seele des Nächsten.

172. Fühlst du dich verantwortlich für das Heil der Seele deiner Mitmenschen? 173. Hast du andere zur Sünde verführt? 174. Zu welcher Sünde? 175. Warst du mitschuldig an den Sün-den anderer durch schlechtes Beispiel? 176. Schlechte Reden? 177. Unehrbare Kleidung? 178. Unehrbares Benehmen? 179. Lob ihrer Sünden? 180. Durch Schweigen, wo du sie durch Tadel oder Strafe zurückhalten konntest und mußtest? 181. Hast du andere an schlechte Orte mitgenommen? 182. Ihnen schlechte Bücher geliehen? 183. Schlechte Bilder gezeigt? 184. Hast du dich bemüht, den Schaden, den du dem Nächsten zugefügt hast, nach Kräften wieder-gutzumachen (Hilfe, Gebet, Mahnung, gutes Beispiel)? 185. Hast du dich bemüht, die geistli-chen Werke der Barmherzigkeit zu tun?

Die geistlichen Werke der Barmherzigkeit.

Die Sünder zurechtweisen.
 Die Unwissenden lehren.
 Den Zweifelnden recht raten.
 Die Betrübten trösten.
 Das Unrecht geduldig leiden.
 Denen, die uns beleidigen, gern verzeihen.
 Für die Lebenden und Toten beten.

Die christliche Selbstliebe.

186. Hast du Leben und Gesundheit als Geschenk Gottes behütet? 187. Im Dienste Gottes ge-braucht? 188. Hast du deinen irdischen Vorteil dem ewigen vorgezogen? 189. Hast du rück-sichtslos nur deinen Vorteil gesucht? 190. Hast du dich ehrlich bemüht um Selbsterkenntnis, Selbstbeherrschung, Selbstüberwindung? 191. Was ist dein Hauptfehler? 192. Hast du durch maßvolle Körperpflege für deine Gesundheit gesorgt? 193. Hast du die Kräfte deines Leibes und deiner Seele nach Gottes Willen ausgebildet? 194. Hast du deiner Gesundheit geschadet durch sinnlosen Zorn? 195. Durch ein lasterhaftes Leben? 196. Durch Maßlosigkeit im Essen und Trinken? 197. Rauchen? 198. Sport? 199. Hast du Leben oder Gesundheit leichtsinnig in Gefahr gebracht? 200. Wodurch? 201. Hast du dir aus Verzweiflung den Tod gewünscht?

Sechstes und Neuntes Gebot.

Du sollst nicht ehebrechen!

Schamhaftigkeit.

202. Hast du aus Leichtfertigkeit oder aus unbeherrschter Neugierde gesündigt durch un-schamhafte Blicke? 203. Durch unschamhafte Gedanken und Vorstellungen? 204. Durch un-schamhafte Reden? 205. Durch unschamhaftes Benehmen bei dir selbst? 206. Vor anderen?

Keuschheit.

207.Hast du verborgene Regungen des Geschlechtstriebes oder unkeusche Lust gesucht und geweckt und darin eingewilligt? 208. Durch unkeusche Blicke? 209. Wie oft? 210. Durch un-keusche Gedanken und Vorstellungen? 211. Wie oft? 212. Durch unkeusche Reden? 213. Wie oft? 214. Durch aufsuchen der nächsten Gelegenheit? 215. Welcher? 216. Wie oft? 217. Durch unkeusche Werke an die selbst? 218. Wie oft? 219. Durch unkeusche Werke mit ande-ren (Männern oder Frauen)? 220. Wie oft? 221. Handelt es sich um ein unerlaubtes Verhält-nis? 222. Um bräutliche Untreue? 223. Hast du anderen Anlaß zur Unkeuschheit gegeben? 224. Wodurch? 225. Wie oft? 226. Wie vielen? 227. Hast du andere zur Unkeuschheit ver-führt? 228. Wie oft? 229. Wie viele? 230. Hast du deinen Brautstand durch Unkeuschheit ent-heiligt?

Besonders für Eheleute.

231. Hast du dich ohne schwerwiegenden Grund dem Ehegatten versagt? 232. Hast du die eheliche Treue gebrochen durch ehebrecherische Blicke oder Begierden? 233. Wie oft? 234. Hast du Ehebruch begangen? 235. Wie oft? 236. Mit Verheirateten? 237. Hast du ein ehebre-cherisches Verhältnis unterhalten? 238. Wie lange? 239. Hast du gesündigt durch Mißbrauch der Ehe? 240. Aus welchem Grunde? 241. Wie oft?

Siebtes und zehntes Gebot.

Du sollst nicht stehlen!

242. Hast du dein Vermögen rechtmäßig erworben? 243. Hast du Hab und Gut zu guten Zwecken verwandt? 244. Warst du Habgierig, verschwenderisch oder geizig? 245. Hast du anderen Hab und Gut nicht gegönnt? 246. Fremdes Eigentum auf unrechte Weise erwerben wollen? 247. Hast du gestohlen? 248. Wie oft? 249. In welchem Werte? 250. Hast du gesün-digt durch Betrug? 251. Wucher? 252. Hehlerei? 253. Hast du Gestohlenes angenommen? 254. Gekauft? 255. Verborgen? 256. Hast du anvertrautes Gut nicht sorgsam in acht genom-men oder nicht rechtzeitig zurückgegeben? 257. Gefundenes behalten? 258. Fremdes Eigen-tum beschädigt? 259. Leichtsinnig Schulden gemacht? 260. Anderen die Ware oder Arbeit nicht oder nicht rechtzeitig bezahlt? 261. Hast du noch nicht allen angerichteten Schaden nach Kräften gutgemacht? 262. Gestohlenes noch nicht zurückgegeben?

Achtes Gebot.

Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten!

Wahrhaftigkeit und Treue.

263. Bist du in Rede und Verhalten wahrhaftig gewesen? 264. Hast du gelogen? 265. Zum Schaden anderer? 266. Hast du gesündigt durch Heuchelei? 267. Durch Hinterlist? 268. Durch Falschheit? 269. Hast du ein anvertrautes Geheimnis preisgegeben? 270. Ein Amtsgeheimnis? 271. Hast du fremde Geheimnisse geachtet? 272. Das Briefgeheimnis? 273. Hast du deine ge-gebenes Wort gebrochen?

Die Ehre des Nächsten.

274. Hast du Eher und Ansehen des Nächsten geachtet? 275. Gut von ihm gedacht und gere-det? 276. Hast du gesündigt durch falschen Argwohn oder freventliches Urteil? 277. Ohne Not die verborgenen Fehler anderer aufgedeckt? 278. Ihm Fehler angedichtet oder die wirkli-chen Fehler vergrößert (Verleumdung)? 279. Üble Nachrede erfunden? 280. Gehörte weiter-gegeben? 281. Aus Schwatzhaftigkeit? 282. Aus Bosheit? 283. Hast du andere beschimpft? 284. In der Öffentlichkeit? 285. Hast du den Schaden an der Ehre des Nächsten wieder gutge-macht? 286. Ernstlich? 287. Für Beschimpfungen Abbitte geleistet? 288. Verleumdungen wi-derrufen?

Gebote der Kirche.

289. Hast du an Abstinenztagen Fleisch gegessen? 290. Die gebotenen Fasttage nicht gehal-ten? 291. Hast du nach der Anordnung der Kirche die heiligen Sakramente empfangen? 292. Das Sakrament der Firmung? 293. Das Sakrament der Buße wenigstens einmal im Jahre? 294. Die heilige Kommunion wenigstens einmal im Jahre und zwar in der österlichen Zeit? 295. Hast du in Lebensgefahr bei dir oder den Deinen rechtzeitig den Priester rufen lassen? 296. Bist du einem Feuerbestattungsverein beigetreten? 297. Einer anderen verbotenen Gemein-schaft? 298. Hast du verbotene Bücher und Schriften gelesen? 299. Hast du gegen das Gebot der Kirche „Bekanntschaft" mit einem Andersgläubigen angefangen? 300. Hast du mit Wissen und Willen andere Gebote der Kirche übertreten?

Die 10 Gebote noch einmal in der Übersicht:

  1. Gebot: Du sollst keine fremden Götter neben mir haben.
  2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
  3. Gedenke, daß du den Sabbat heiligst.
  4. Du sollst Vater und Mutter ehren.
  5. Du sollst nicht töten.
  6. Du sollst nicht Ehe brechen.
  7. Du sollst nicht stehlen.
  8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben, wider deinem Nächsten.
  9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.
10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut.

 
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